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Artikel Tagged ‘YouTube’

Nicht für Deutsche!

1. April 2009

Gerade YouTube, das größte Videoportal im Internet, gerankt auf den TOP 10 der meistbesuchten Internetseiten sperrt immer wieder gerade Deutsche bei manchen Inhalten aus. So zum Beispiel neuerdings bei mit Musik hinterlegten Videopublikationen. Auch  Videos mit nationalsozialistischem Inhalt werden blockiert, obwohl es nicht illegal ist, solch Videomaterial in Augenschein zu nehmen – auch nicht in Deutschland, solange es eine aufklärende Wirkung hat, und nicht dazu dient den Nationalsozialismus zu verherlichen.

Wie ich bereits sagte, bräuchte ich noch nicht mal 5 Sekunden, um die YouTube-Sperre zu umgehen. Dies stimmte nicht, da ich noch nicht mal 2 Sekunden brauche : – ). Das Zauberwort lautet hier “Proxy”. Dieser muss nicht mehr mühsam in Einstellungen des jeweiligen Browsers eingegeben werden, sondern kann bequem über eine Internetseite aufgerufen werden, wie zum Beispiel http://www.usatunnel.com/. Leider kann man sich vorher nicht auf normale Art und Weise das Video aussuchen und dann einfach den Videolink eintragen. Der Grund dafür ist, dass YouTube aus den Listings die jeweiligen Videos entfernt. Also einfach auf die genannte Proxy-Seite gehen, “http://youtube.com” eintragen, und dann wie gewohnt eine Suchanfrage tätigen.

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Musikvideos auf YouTube werden für Deutsche gesperrt

31. März 2009

Bald ist es aus, mit dem kostenlosen Ansehen von Musikvideos auf der Video-Plattform “YouTube”. Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte Konzertveranstalter, kurz Gema, verlangt für jeden Aufruf eines mit Musik hinterlegten Videos, oder eines reinen Musikvideos oder Ähnliches eine Gebühr in Höhe von aufgerundet 0,13 EUR. Würde auf diese Angebot eingegangen werden, wäre dies ein klares Aus für YouTube. Ein paar Beispiele:

http://www.youtube.com/watch?v=aMwni9RwO4g =
65.181 Aufrufe * 0,13 EUR = 8.473,53 EUR <- vergleichbar wenig
http://www.youtube.com/watch?v=4janyg4Dsvc =

835.803 * 0,13 EUR = 108.654,39 EUR

Dies sind natürlich nur Beispiele, wenn die Videos von Anfang an mit der Gebühr berechnet gewesen worden sind. Wenn ich die Liste mit allen Inhalten, die zutreffen würden, würde ich sicher zum Schluss über 1 MRD. EUR kommen.

Wirtschaftlich ausgedrückt handelt es sich um einen TKP von 130,00 EUR. Mit Werbeanzeigen sind zwischen 5 – 15 EUR pro TKP zu erzielen.

Als Google sich YouTube vor mehr als 3 Jahren angeeignet hat, wurden bereits Hochrechnungen getätigt, die niemals aufgehen. Dadurch, dass nun auch der Anteil Benutzer, welche nur Musikvideos auf YouTube sehen, wegfällt, könnte es noch düsterer für das Videoportal aussehen.

Ich habe mich schon damals immer gefragt, dass Leute rechtlich verfolgt werden, welche illegal Musik-Dateien “downloaden”, und nicht allgemein zum Beispiel gegen YouTube vorgegangen wird.

Eine weitere Frage, die sich mir stellt, ist, was mit den in den Quellcode eingebunden Videos passiert? Müsste YouTube auch für diese externen Aufrufe bezahlen?

So wie es aussieht, werden die YouTube-Videos mit Musikinhalt nur für Deutsche gesperrt. Diejenigen, die nicht nur wissen wie man chattet, oder sonstigen Nonsens am Computer tätigt, werden aber wissen, wie man die Sperre umgeht. Für mich als Internetspezialisten : – ) bräuchte ich noch nicht mal 5 Sekunden : – )

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YouTube durch InVideoAdvertising verschandelt

31. Januar 2009

Natürlich will Google die Milliarden US-Dollar, die in YouTube investiert wurden, irgendwann wieder rausholen. Zuerst begann der Suchmaschinen-Gigant mit der Implementierung von von normalen Werbeanzeigen – welche schon von einigen Nutzern als sehr störend empfunden wurden. Nun seit kurzer Zeit werden die Videos auf YouTube mit InVideoAds unansehnlich gemacht. Dabei wird während des Ablaufens eine Werbeanzeige eingeblendet, welche ca. ein Fünfel des Videos verdeckt. Gerade Plattformen, die einen stark kommerziellen Gedanken sichtbar machen, verlieren einen Teil der Nutzerzahlen. Als MyVideo damals mit der Implementierung von InVideoAds begannen hat, bin ich zu YouTube gewechselt. Leider gibt es zum gegenwertigen Zeitpunkt keine wirkliche Alternative, da YouTube ein, ich sag mal “Video-Monopol” im Internet, hat.

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