Natürlich will Google die Milliarden US-Dollar, die in YouTube investiert wurden, irgendwann wieder rausholen. Zuerst begann der Suchmaschinen-Gigant mit der Implementierung von von normalen Werbeanzeigen – welche schon von einigen Nutzern als sehr störend empfunden wurden. Nun seit kurzer Zeit werden die Videos auf YouTube mit InVideoAds unansehnlich gemacht. Dabei wird während des Ablaufens eine Werbeanzeige eingeblendet, welche ca. ein Fünfel des Videos verdeckt. Gerade Plattformen, die einen stark kommerziellen Gedanken sichtbar machen, verlieren einen Teil der Nutzerzahlen. Als MyVideo damals mit der Implementierung von InVideoAds begannen hat, bin ich zu YouTube gewechselt. Leider gibt es zum gegenwertigen Zeitpunkt keine wirkliche Alternative, da YouTube ein, ich sag mal “Video-Monopol” im Internet, hat.
admin Allgemein Google, InVideoAds, InVideoAdvertising, Marketing, Werbung, YouTube
Als ich gerade eine Google-Suche durchgeführt habe, musste ich feststellen, dass einige Suchergebnisse als “gefährlich” eingestuft wurden. Egal ob Ciao, Preisvergleich etc, immer wieder kam die Meldung
Warnung- ein Besuch dieser Website kann Ihren Computer beschädigen!
nach dem ich den zum Suchergebnis gehörenden Verweis angeklickt habe. Ich gehe stark davon aus, dass dies ein systeminterner Fehler von Google ist, und bald behoben sein sollte. Leider können Fehler von Dritten, wie in diesem Fall, schlechte Auswirkungen für den Webmaster haben. Die Besucher denken, dass die Seite x wirklich gefährlich ist, und führen einen Besuch, geschweige denn einen Wiederbesuch nicht mehr durch.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann man nur auf Google hoffen, dass der Fehler bald wieder behoben ist.
admin Allgemein Bug, Fehler, Google, Hinweis, Malware, Warnung
Jeder Webmaster will früher oder später mit seiner Internetseite Geld verdienen. Dabei stellt sich aber die Frage, welches Partnerprogramm verwendet werden sollte. Bei Internetpräsenzen mit gutem Inhalt (Text-Inhalt) kann ich nur zu Google-Adsense raten. Die Google-Adsense anzeigen werden automatisiert optimiert. Wird auf einer Internetseite z.B. über das Thema “Webmaster” berichtet, wird die Seite indiziert und die Google-Adsense-Anzeigen stimmen sich auf das Thema ab. So kann die Google-Adsense-Anzeige z.B. Verweise zu Hostingangeboten enthalten.
Google-Adsense lohnt sich jedoch zum Beispiel nicht für Wallpaper-Seiten. Diese Seiten weisen keinen Text bzw. Inhalt auf, der indiziert werden kann. Für solche Projekte lohnen sich dann nur von vielen Internetnutzern als störend empfundene Werbelayer. Als Pfaust-Regel gilt: Umso mehr Content (Inahlt) eine Internetseite hat, umso mehr ist Google-Adsense zu empfehlen.
Wer Interesse hat, sich bei Google-Adsense zu registrieren, sollte mindestens einen PR von 1 haben. Wenn man akzeptiert wurde, kann man auch PR-0-Seiten bewerben. Es ist nicht notwendig seine Internetseiten nach dem akzeptierten Registrierungsvorgang überprüfen zu lassen. Wichtig ist, dass die Google-Adsense-Nutzungsbedingungen eingehalten werden. Dies erklärt sich aber von selbst.
admin Partnerprogramme Content, Google, Google-Adsense, Parterprogramme
Jeder Mensch kennt Markennamen wie Coca-Cola, BMW oder Lewis. Wenn man diese Schlüsselwörter bei der Suchmaschine Google eingibt, erscheinen meistens Google-Adwords-Werbeanzeigen. Der Europäische Gerichtshof muss nun entscheiden, ob diese Art von Werbung zulässig ist. Der Grund dafür ist, dass andere Unternehmen Markennamen ausnutzen könnten, um für ihre Produkte, welche keine Verknüpfung zur eigentlichen Marke haben, zu bewerben.
Quelle: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/adwords100.html
admin Recht und Gesetz Adwords, Google, Google-Adwords, Markenname