Zugriffszahlen per Keyword-Datenbank ermitteln

14. März 2009

Die Internetseite ranking-check.de bietet jedem Webmaster die Möglichkeit nachzusehen, wie häufig ein bestimmtes Wort bzw. eine Eingabe in die Suchmaschine Google getätigt wurde. Wenn man sich mit dieser nützlichen Tool etwas auseinandersetzt, stellt man fest, dass gerne nach Dingen gesucht wird, welche mit Sexualität in Verbindung stehen. Das Wort “sexy” erzielte ca. 1 Million Suchanfragen. Würde man dieses Wort -y verwenden, würde es sich noch 20 mal so viel sein, jedoch muss die Eingabe in dem Suchfeld mindestens 4 Zeichen enthalten.

http://www.ranking-check.de/keyword-datenbank.php

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sloganizer.net – der Slogan-Generator

8. März 2009

Einige Webmaster überlegen sich einen guten Slogan für Ihre Internetseite. Manchmal kann dies dazu führen (gerade wenn man etwas unkreativ ist), dass einem kein guter Slogan in den Sinn kommt. Der Slogan-Generator bietet jedem Webmaster bzw. jeder anderen Person, die einen Slogan braucht, die Möglichkeit einen schnell und kostenlos zu erstellen.

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Weblog wird demnächst wieder gefüllt

8. März 2009

Ich hatte in den letzten Wochen wenig Zeit, was dazu führte, dass mein Weblog nicht gefüllt wurde. Ich werde in den nächsten Tagen und Wochen wieder interessante Informationen für Webmaster zur Verfügung stellen.

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Ansehnliche URL’s mit mod_rewrite

7. Februar 2009

Einge Webmaster achten mehr, andere weniger auf die URL ihrer Internetseiten. Einige wissen vielleicht überhaupt nicht, dass es möglich ist, die URL zu ändern. Die meisten URL-Modifikation finden in dem Bereich Suchmaschinenoptimierung statt. Der Grund dafür ist, dass Google Seiten schlechter bewertet, welche ein Fragezeichen in der URL haben – typisch bei PHP-GET-Variablen in der URL: index.php?show=about. Außerdem sind modifizierte URL’s um einiges ansehnlicher als “normale” URL’s.

Mit…

RewriteEngine On
RewriteRule ^([^/]*)\.html$ /?show=$1 [L]

…bezweckt man, dass zum Beispiel, dass die URL example.tld/index.php?show=about zu example.tld/about.html wird.

Das Script muss in die .htaccess abgespeichert werden und auf den Server übertragen werden. Manche FTP-Programme streiken bei diesem Vorgang. Der Trick ist, die Datei als htaccess.txt auf dem Server zu übertragen und dann zu .htaccess umzubennen.

Für jeden Webmaster der jetzt auch seine URL’s modifizieren will, hier ein guter Generator: http://www.generateit.net/mod-rewrite/

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YouTube durch InVideoAdvertising verschandelt

31. Januar 2009

Natürlich will Google die Milliarden US-Dollar, die in YouTube investiert wurden, irgendwann wieder rausholen. Zuerst begann der Suchmaschinen-Gigant mit der Implementierung von von normalen Werbeanzeigen – welche schon von einigen Nutzern als sehr störend empfunden wurden. Nun seit kurzer Zeit werden die Videos auf YouTube mit InVideoAds unansehnlich gemacht. Dabei wird während des Ablaufens eine Werbeanzeige eingeblendet, welche ca. ein Fünfel des Videos verdeckt. Gerade Plattformen, die einen stark kommerziellen Gedanken sichtbar machen, verlieren einen Teil der Nutzerzahlen. Als MyVideo damals mit der Implementierung von InVideoAds begannen hat, bin ich zu YouTube gewechselt. Leider gibt es zum gegenwertigen Zeitpunkt keine wirkliche Alternative, da YouTube ein, ich sag mal “Video-Monopol” im Internet, hat.

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Google-Bug? Warnung – ein Besuch dieser Website kann Ihren Computer beschädigen!

31. Januar 2009

Als ich gerade eine Google-Suche durchgeführt habe, musste ich feststellen, dass einige Suchergebnisse als “gefährlich” eingestuft wurden. Egal ob Ciao, Preisvergleich etc, immer wieder kam die Meldung

Warnung- ein Besuch dieser Website kann Ihren Computer beschädigen!

nach dem ich den zum Suchergebnis gehörenden Verweis angeklickt habe. Ich gehe stark davon aus, dass dies ein systeminterner Fehler von Google ist, und bald behoben sein sollte. Leider können Fehler von Dritten, wie in diesem Fall, schlechte Auswirkungen für den Webmaster haben. Die Besucher denken, dass die Seite x wirklich gefährlich ist, und führen einen Besuch, geschweige denn einen Wiederbesuch nicht mehr durch.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann man nur auf Google hoffen, dass der Fehler bald wieder behoben ist.

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Entwicklungszeiträume sind immer schwer einzuschätzen

30. Januar 2009

Jeder Webmaster kennt es – Jemand fragt, wie lange die Entwicklung von Projekt x noch andauern würde. Der motivierte Webmaster antwortet: x Tage / Wochen / Monate. Doch meistens dauert es um einiges länger als vorgegeben. Am 12. November 2008 habe ich mit der Entwicklung meines Browsergames begonnen (Später noch ausführlicher Bericht). Ein genaues Publikationsdatum habe ich nicht vorgegeben, aber es sollte spätestens Ende 2008 fertig sein. Nun, einen Monat später, ist es immer noch nicht fertig. Bei der Einschätzung von Zeitaufwand ist sehr schwierig. Gerade in Firmen, wo Mitarbeiter bezahlt werden wollen, ist es ein sehr schwieriges Unterfangen – da der Auftraggeber eines Programmes beispielsweise nur das bezahlen will, was zuvor vereinbart wurde.

Auch wenn man privat etwas entwickelt ist es nicht immer einfach. Man hat nur bedingt einen finanziellen Druck (z.B. ein zu früh bestellter Server oder ein Server, auf dem bereits ein Projekt läuft, welcher dazu verwendet werden sollte, das Projekt x auch darauf zu betreiben – damit es wirtschaftlich rentabel ist) – auch wenn das eher die Seltenheit ist.

Jeder hobbymäßige Webmaster hat, so wie ich, nicht immer Interesse am Programmieren. Außerdem hat auch jeder Webmaster (privat) ein Leben neben dem Programmieren – z.B. Schule, Ausbildung und Beruf.

Ein Tipp, den ich jedem Webmaster mit auf dem Weg gegen kann, ist die Erstellung eines einfachen Programmier-Planes, auf dem alle Dinge, die zu programmieren sind, notiert werden – mit entsprechender Zeitangabe:

  • Nachrichten-System: 3 – 4 Stunden
  • Registrierungssystem: 1 Stunde
  • Login-System: 1,5 Stunden

Die nötige Programmiererfahrung sollte natürlich gegeben sein. Ich habe HTML, CSS, und PHP/MySQL via “Learning by Doing” erlernt. Wenn ich mal nicht weiter weiß, frage ich im Forum. Auch hier kann ich wieder eine Empfehlung aussprechen: Piranho – viele nette und hilfsbereits Webmaster.

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Für wen sich Google-Adsense lohnt

26. Januar 2009

Jeder Webmaster will früher oder später mit seiner Internetseite Geld verdienen. Dabei stellt sich aber die Frage, welches Partnerprogramm verwendet werden sollte. Bei Internetpräsenzen mit gutem Inhalt (Text-Inhalt) kann ich nur zu Google-Adsense raten. Die Google-Adsense anzeigen werden automatisiert optimiert. Wird auf einer Internetseite z.B. über das Thema “Webmaster” berichtet, wird die Seite indiziert und die Google-Adsense-Anzeigen stimmen sich auf das Thema ab. So kann die Google-Adsense-Anzeige z.B. Verweise zu Hostingangeboten enthalten.

Google-Adsense lohnt sich jedoch zum Beispiel nicht für Wallpaper-Seiten. Diese Seiten weisen keinen Text bzw. Inhalt auf, der indiziert werden kann. Für solche Projekte lohnen sich dann nur von vielen Internetnutzern als störend empfundene Werbelayer. Als Pfaust-Regel gilt: Umso mehr Content (Inahlt) eine Internetseite hat, umso mehr ist Google-Adsense zu empfehlen.

Wer Interesse hat, sich bei Google-Adsense zu registrieren, sollte mindestens einen PR von 1 haben. Wenn man akzeptiert wurde, kann man auch PR-0-Seiten bewerben. Es ist nicht notwendig seine Internetseiten nach dem akzeptierten Registrierungsvorgang überprüfen zu lassen. Wichtig ist, dass die Google-Adsense-Nutzungsbedingungen eingehalten werden. Dies erklärt sich aber von selbst.

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Überlastung durch Fernsehbericht

25. Januar 2009

Heute wurde bei Galileo über das Tropical-Island berichet. Auch noch 15 Minuten nach dem Bericht ist die Internetseite immer noch stark überlastet. Wer bei Google nach “Tropical Island” sucht, bekommt den Link zu sehen. Bei einigen TV-Berichten über Internetseiten sind diese bis zu 24 Stunden überlastet. Gerade bei professionellen Internetauftritten wie der von Tropical Island, bin ich darüber verwundert, dass die Internetpräsenz so lange offline bzw. nicht erreichbar ist.

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Webmaster muss nicht für Verlinkung haften

24. Januar 2009

Links gehören zum Internet – ohne sie wäre das Internet eben nicht das Internet. Doch jeder Webmaster fürchtet sich vor der Haftung von externen Links. In einem Fall berichtete ein Internetnachrichtenportal über eine im Rechtsstreit stehende Firma. Später wurde auf der Seite, auf die verlinkt wurde, ein Gerichtsurteil publiziert – auf welchem der Name des Klägers vorhanden war. Die Münchener Richter entschieden jedoch, dass der Webmaster, in diesem Fall das Nachrichtenportal keine dauerhafte Prüfpflicht habe (Urteil vom 29.04.2008 Az.: 18 U 5645/07).

Man sollte jedoch beachten, dass jedes deutsche Gericht anders entscheiden könnte – nach dem Motto “heute so” und “morgen anders”. Leider ist dies in Deutschland meistens der Fall, was in meinen Augen in vielen Fällen eine Ungerechtigkeit verursacht. Person 1 wird sanktioniert und Person 2 wird freigesprochen, obwohl ähnliche Umstände vorlagen (Ich werde hierzu demnächst ein Beispiel publizieren).

Außerdem rate ich jedem Webmaster von der Publikation von Disclaimern ab. Diese lassen vermuten, dass man vorsätzlich Links publizieren will, welche unrechtsmäßig sind. Zu dem Thema “Disclaimer” werde ich demnächst noch einen Artikel verfassen.

Quelle: http://www.e-recht24.de/news/linkhaftung/1095.html

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