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Joomla-Seiten vorstellen

18. April 2009

Auf der Internetseite http://www.joomscout.com gibt es die Möglichkeit, mit Joomla erstellte Internetseiten vorzustellen, und von den Besuchern bewerten zu lassen. Ich empfehle Joomscout auf Grund der hohen Zugriffszahlen. Die Integration ist sehr simpel und die Freischaltung erfolgt nach in Augenscheinname des Webmasters und Adminstrators von Joomscout.

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Besucher und Benutzer durch Belohnungssystem binden

16. April 2009

Kaum ein System ist so besucherbindend, aber gleichzeitig wenig verbreitet. Die Rede ist von dem sogenannten Belohnugssystem, was zum Beispiel die Community- und Freehostingplattform Piranho anbietet. Für jeden neu eingefügten Beitrag erhält der Benutzer 10 “Piranhos”, für Antworten auf Themen 15 Piranhos. Für jede Antwort eines anderen Mitgliedes auf einen von einem Nutzer eingefügten Beitrages werden 3 Piranhos vergütet. Dieses Piranhos können zum Beispiel in Werbefreiheit umgetauscht werden.

Ein ganz anderer Vorteil ist die psychologische Wirkung des Systems: Jeder versucht viele Piranhos zu sammeln, da diese zum Beispiel in der Highscore angezeigt werden – nach dem Motto “Ich will der Beste sein”.

Bei mir, auf Piranho, war es damals so, dass ich mich anmeldete, auf Empfehlung eines anderen Webmaster. Zunächst fügte ich sehr viele Beiträge ein, zum Teil eigentlich auch welche, nur um die Piranhos zu kassieren : – ) – aber nicht um diese in irgendwas umzutauschen, sondern nur um sie zu haben, und zum Beispiel in der Tages-Highscore auf Platz ein zu sein.

Nun bin ich seit über einem Jahr bei Piranho und die Piranhos sind mir egal. Und ich bin trotzdem ein vollwertiges Mitglied der Community. Auf diese Weise wurde ich “gebunden”, was von dem Webmaster und Gründer von Piranho eine geniale Marketing-Strategie war und ist.

Das Bewertungssystem des Internetauktionshauses “eBay” basiert auf dem gleichen Prinzip. Dabei verfolgt jeder Käufer das Ziel, viele Bewertungen zu sammeln, und ein Verkäufer versucht natürlich das gleiche, nur mit dem Hintergrund, dass dieser den eventuellen Kunden mehr Vertrauen entgegenbringt.

Ich empfehle eigentlich jeden Webmaster ein ähnliches System zu erstellen, wenn dieser die Besucher und Benutzer binden will…

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Ladegrafiken erstellen

4. April 2009

Ich habe zwei sehr schöne Generatoren für das Erstellen von Grafiken gefunden. Zuerst habe ich ajaxload.info verwendet, und war erfreut, dass jemand soetwas entwickelt hat. Auch wenn man sowas nicht jeden Tag benötigt, ist es ein sehr nützlicher Generator für den dynamischen Webmaster. Die Verwendung des Generators ist sehr simpel. In dem oberen Drop-Down-Feld wird das “Layout” der Ladegrafik gewählt. Der Hintergrund ist ebenfalls frei editierbar, sowie natürlich die Farbe der Grafik.

5-0 20-0 26-0

Als zweites möchte ich preloaders.net vorstellen, was mir persönlich noch besser gefällt als ajaxload.info. Die Größe sowie die Geschwindigkeit kann frei ausgewählt werden. Die Grafiken sehen noch einmal moderner aus:

generator1 generator2 generator3

Probiert es selber aus, und erstellt eure individuellen Ladegrafiken.

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scrabulous.com ist offline

1. April 2009

Der Internetclone des beliebten Gesellschaftsspieles Scrable ist momentan nicht mehr verfügbar. Der Grund dafür ist meiner Ansicht nach, dass die amerikanischen “Erfinder” von Scrable Einwende gegen den Clone hatten. Ob die Seite, die mehr als 700.000 Besucher pro Tag anzog, wieder online geht, ist ungewiss. Viele Spieler haben bereits angedroht, dass sie keine realen Spiele mehr von den Herstellern kaufen, wenn diese die Sperrung der Seite durchsetzen.

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Nicht für Deutsche!

1. April 2009

Gerade YouTube, das größte Videoportal im Internet, gerankt auf den TOP 10 der meistbesuchten Internetseiten sperrt immer wieder gerade Deutsche bei manchen Inhalten aus. So zum Beispiel neuerdings bei mit Musik hinterlegten Videopublikationen. Auch  Videos mit nationalsozialistischem Inhalt werden blockiert, obwohl es nicht illegal ist, solch Videomaterial in Augenschein zu nehmen – auch nicht in Deutschland, solange es eine aufklärende Wirkung hat, und nicht dazu dient den Nationalsozialismus zu verherlichen.

Wie ich bereits sagte, bräuchte ich noch nicht mal 5 Sekunden, um die YouTube-Sperre zu umgehen. Dies stimmte nicht, da ich noch nicht mal 2 Sekunden brauche : – ). Das Zauberwort lautet hier “Proxy”. Dieser muss nicht mehr mühsam in Einstellungen des jeweiligen Browsers eingegeben werden, sondern kann bequem über eine Internetseite aufgerufen werden, wie zum Beispiel http://www.usatunnel.com/. Leider kann man sich vorher nicht auf normale Art und Weise das Video aussuchen und dann einfach den Videolink eintragen. Der Grund dafür ist, dass YouTube aus den Listings die jeweiligen Videos entfernt. Also einfach auf die genannte Proxy-Seite gehen, “http://youtube.com” eintragen, und dann wie gewohnt eine Suchanfrage tätigen.

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Musikvideos auf YouTube werden für Deutsche gesperrt

31. März 2009

Bald ist es aus, mit dem kostenlosen Ansehen von Musikvideos auf der Video-Plattform “YouTube”. Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte Konzertveranstalter, kurz Gema, verlangt für jeden Aufruf eines mit Musik hinterlegten Videos, oder eines reinen Musikvideos oder Ähnliches eine Gebühr in Höhe von aufgerundet 0,13 EUR. Würde auf diese Angebot eingegangen werden, wäre dies ein klares Aus für YouTube. Ein paar Beispiele:

http://www.youtube.com/watch?v=aMwni9RwO4g =
65.181 Aufrufe * 0,13 EUR = 8.473,53 EUR <- vergleichbar wenig
http://www.youtube.com/watch?v=4janyg4Dsvc =

835.803 * 0,13 EUR = 108.654,39 EUR

Dies sind natürlich nur Beispiele, wenn die Videos von Anfang an mit der Gebühr berechnet gewesen worden sind. Wenn ich die Liste mit allen Inhalten, die zutreffen würden, würde ich sicher zum Schluss über 1 MRD. EUR kommen.

Wirtschaftlich ausgedrückt handelt es sich um einen TKP von 130,00 EUR. Mit Werbeanzeigen sind zwischen 5 – 15 EUR pro TKP zu erzielen.

Als Google sich YouTube vor mehr als 3 Jahren angeeignet hat, wurden bereits Hochrechnungen getätigt, die niemals aufgehen. Dadurch, dass nun auch der Anteil Benutzer, welche nur Musikvideos auf YouTube sehen, wegfällt, könnte es noch düsterer für das Videoportal aussehen.

Ich habe mich schon damals immer gefragt, dass Leute rechtlich verfolgt werden, welche illegal Musik-Dateien “downloaden”, und nicht allgemein zum Beispiel gegen YouTube vorgegangen wird.

Eine weitere Frage, die sich mir stellt, ist, was mit den in den Quellcode eingebunden Videos passiert? Müsste YouTube auch für diese externen Aufrufe bezahlen?

So wie es aussieht, werden die YouTube-Videos mit Musikinhalt nur für Deutsche gesperrt. Diejenigen, die nicht nur wissen wie man chattet, oder sonstigen Nonsens am Computer tätigt, werden aber wissen, wie man die Sperre umgeht. Für mich als Internetspezialisten : – ) bräuchte ich noch nicht mal 5 Sekunden : – )

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Aktualisierungen sollten nicht vernachlässigt werden

30. März 2009

Ich habe soeben mein Wordpress auf die aktuelle Version gebracht und empfehle jedem anderen Webmaster, der OpenSource-Software verwendet ein Update gewissenhaft durchzuführen. Dabei reicht es nicht, dass man mal updatet, sondern jedes mal zeitnah, wenn ein Update publiziert wird.

Diese Empfehlung gebe ich, da es immer wieder dazu kommt, dass auf OpenSource-Software-basierende Internetseiten gehackt werden.

Besonders anfällig hierfür ist Typo3. Bei Planetopia wurde unter anderem darüber berichtet, dass eine Internetseite eines großen deutsche Fussball-Vereines geknackt wurde, und die Inhalte editiert wurden.

Dieses kann sehr ärgerlich sein, wenn die mühsam erstellten Inhalte auf der Seite auf einmal verschwunden sind. Daher eine kleine Sicherheitsliste für Webmaster:

  • Updates zeitnah installieren
  • Sicherheitsrichtlinien beachten
  • BackUps regelmäßig anfertigen (für den Fall der Fälle)

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undeutige Rechtssprechung IP-Speicherung

16. März 2009

Immer wieder stellen sich Webmaster die Frage, ob es möglich ist, Internetprotokoll-Adressen ohne Einwillung des Besuchers zu speichern. Möglich ist es natürlich, jedoch ist die Rechtssprechung sehr ungenau im Bezug auf die Legalität dieser Speicherung.

Würde man sich nach dem Datenschutzgesetz richten, wird man feststellen, dass dieses auch keine genaue Rechtsprechung liefert.

Laut Datenschutzgesetz dürfen Personen anhand von Daten, welche ungefragt gespeichert wurden, nicht bestimmt werden. Dies ist der Punkt, wo die Meinungen der Juristen stark ausschweifen. Mit ausreichendem technischem Wissen kann man den reellen Namen einer Person anhand der Internetprotokoll-Adresse bestimmen, somit liegt ein Verstoß gegen das Datenschutzgesetz vor. Jedoch ist ein enormer Aufwand notwending, um eine Internetprotokoll-Adresse in eine reelle Adresse bzw einen reellen Namen umzutransformieren.

Außerdem gibt es Unterschiede zwischen dynamische und statische Internetprotokoll-Adressen. Dynamische IP-Adressen werden zufällig vergeben und wechseln sich im Regelfall mit jeder Einwahl ins Internet. Statische IP-Adressen werden einmalig einem Computer bzw. Internetanschluss zugewiesen. So entscheiden Berliner Gerichte, dass statische IP-Adressen Personen eindeutig zugewiesen können. In Süddeutschland entscheidet man jedoch logischer, wo man eindeutig sagt, dass IP-Adressen, IP-Adressen sind, und nicht als eindeutige Identifikation einer reellen Person dienen. Lediglich der Provider des Internets kann anhand der Interprotokoll-Adresse die reelle Person bestimmen.

Wichtiger Hinweis: Für die gemachten Angaben übernehme ich keine Haftung.

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HEX-Code per Mausklick ermitteln

15. März 2009

Für den Feuerfuchs-Stöberer gibt es nun eine nützliche Erweiterung. Mit ColorZilla hat der Webmaster die Möglichkeit per Mausklick zu erfahren, welchen hexadezimal-Farbcode ein bestimmter Punkt im Browser hat. Dieses Tool ist überaus praktisch, da man sonst jedes mal das Bild herunterladen müsste, und in einem Grafikprogramm öffnen muss.

Wer Interesse hat, kann einfach dieses Add-On für den Firefox installieren:

https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/271

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Das Leben wird weiter im Internet stattfinden

14. März 2009

Unsere Gesellschaft wächst immer mehr zu einer Internet-Gesellschaft an. Immer mehr Dinge können im Internet erledigt werden, egal ob Bankgeschäfte, Einkäufe, Kommunikationen etc. es ist nahezu alles möglich. Gerade auf der staffgefundenen Cebit war dies ein großes Thema. Doch man sollte auch die Schattenseiten nicht außer Acht lassen. Dadurch, dass Bankgeschäfte z.B. per Mausklick erledigt werden konnten, ist eigentlich erst die “Krise” entstanden – der Handel mit Aktien im Ausland wäre viel komplexer gewesen als im Inland. Demnach wäre es sehr wahrscheinlich gewesen, dass ohne Computer und Internet verantwortungsvoller gehandelt wurden wäre.

Mehrere Millionen Menschen beschäftigen sich sehr viel mit dem Internet. Dabei ist auch widerrum ein kleiner Anteil von Menschen, die das Internet nutzen, um z.B. Geld zu verdienen mit der eigenen Internetseite oder sonstiges. Gerade in diesem Punkt drifften die Meinungen der Generationen auseinander. Die eigentliche Entwicklung des Internets in dem Ausmaß, wie wir es heute kennen, hat in den letzten 10 Jahren stattgefunden. Dadurch kennen sich viele Erwachsene kaum mit Computer oder Internet aus und bezeichnen es evtl. auch als unsinnig. Diese vorgefertigte Meinung kennen bestimmt viele “Webmaster” oder Hobby-Programmierer, die mehrere Tage an einem Projekt arbeiten.

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