In dem letzten Jahrzehnt hat nichts so stark geprägt wie das Internet, gerade im Medienbereich. Doch leider hat dies nicht Vorteile für alle. Die Leute interessieren sich nicht mehr für Printmedien (Zeitungen, Zeitschriften etc.), sondern informieren sich überwiegend durch das Internet.
Printmedien finanzieren sich überwiegend durch den Kaufpreis, welcher für den Erwerb der jeweiligen Sache aufgewendet werden muss, sowie durch Werbung.
Durch die Wirtschafskrise gezeichnet, fallen nun auch viele Werbekunden weg, da der Erfolg einer Print-Promotion nicht klar identifiziert werden kann. Außerdem siedeln, wie bereits erwähnt, immer mehr in das Internet, somit fällt auch der Kaufpreis weg.
Viele, auch bekannte Zeitschriften verschwinden vollständig vom Markt. Die Zeitschrift “Spiegel” wird sich in naher Zukunft auch mehr an das Internet binden.
Quelle: turi2.de
Es gibt zwar im Internetmarkt viele Online-Zeitschriften, hinter denen auch Redakteuere arbeiten, jedoch ist die Finanzierung im Internetmarkt schwierig, wenn man gute Nachrichten, und dementsprechend kostenintensive Mitarbeiter beschäftigen muss.
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Das in der Schweiz ansessige Filehosting-Unternehmen Rapidshare wurde von dem Landesgericht Hamburg zu einer Strafzahlung in Höhe von 24.000.000 EUR verurteilt. Das Landesgericht sah es als erwiesen an, dass Rapidshare nicht ausreichend gegen illegale Dateien vorgeht, und insgesamt über 5.000, der GEMA unterliegenden Musikstücke, gespeichert hat, und jedem zugänglich macht.
Rapidshare ist ein hochprofitables Unternehmen und erreicht jeden Monat Millionen von Menschen auf der Welt. Pro Minute werden hunderte Dateien hochgeladen, und dementsprechend publik gemacht – somit für jeden zugänglich.
Meiner Einschätzung nach wird Rapidshare den Upload von MP3-Datein nun vollständig untersagen, da es nicht möglich ist jede Datei auf Legalität zu überprüfen. Sollte Rapidshare die Sache nun nicht ernsthaft angehen, drohen weitere Strafzahlungen, welche das Unternehmen möglicherweise in die finanzielle Inliquidität führen könnte.
Quelle: Techcrunch
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