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Archiv für Januar, 2009

YouTube durch InVideoAdvertising verschandelt

31. Januar 2009

Natürlich will Google die Milliarden US-Dollar, die in YouTube investiert wurden, irgendwann wieder rausholen. Zuerst begann der Suchmaschinen-Gigant mit der Implementierung von von normalen Werbeanzeigen – welche schon von einigen Nutzern als sehr störend empfunden wurden. Nun seit kurzer Zeit werden die Videos auf YouTube mit InVideoAds unansehnlich gemacht. Dabei wird während des Ablaufens eine Werbeanzeige eingeblendet, welche ca. ein Fünfel des Videos verdeckt. Gerade Plattformen, die einen stark kommerziellen Gedanken sichtbar machen, verlieren einen Teil der Nutzerzahlen. Als MyVideo damals mit der Implementierung von InVideoAds begannen hat, bin ich zu YouTube gewechselt. Leider gibt es zum gegenwertigen Zeitpunkt keine wirkliche Alternative, da YouTube ein, ich sag mal “Video-Monopol” im Internet, hat.

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Google-Bug? Warnung – ein Besuch dieser Website kann Ihren Computer beschädigen!

31. Januar 2009

Als ich gerade eine Google-Suche durchgeführt habe, musste ich feststellen, dass einige Suchergebnisse als “gefährlich” eingestuft wurden. Egal ob Ciao, Preisvergleich etc, immer wieder kam die Meldung

Warnung- ein Besuch dieser Website kann Ihren Computer beschädigen!

nach dem ich den zum Suchergebnis gehörenden Verweis angeklickt habe. Ich gehe stark davon aus, dass dies ein systeminterner Fehler von Google ist, und bald behoben sein sollte. Leider können Fehler von Dritten, wie in diesem Fall, schlechte Auswirkungen für den Webmaster haben. Die Besucher denken, dass die Seite x wirklich gefährlich ist, und führen einen Besuch, geschweige denn einen Wiederbesuch nicht mehr durch.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann man nur auf Google hoffen, dass der Fehler bald wieder behoben ist.

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Entwicklungszeiträume sind immer schwer einzuschätzen

30. Januar 2009

Jeder Webmaster kennt es – Jemand fragt, wie lange die Entwicklung von Projekt x noch andauern würde. Der motivierte Webmaster antwortet: x Tage / Wochen / Monate. Doch meistens dauert es um einiges länger als vorgegeben. Am 12. November 2008 habe ich mit der Entwicklung meines Browsergames begonnen (Später noch ausführlicher Bericht). Ein genaues Publikationsdatum habe ich nicht vorgegeben, aber es sollte spätestens Ende 2008 fertig sein. Nun, einen Monat später, ist es immer noch nicht fertig. Bei der Einschätzung von Zeitaufwand ist sehr schwierig. Gerade in Firmen, wo Mitarbeiter bezahlt werden wollen, ist es ein sehr schwieriges Unterfangen – da der Auftraggeber eines Programmes beispielsweise nur das bezahlen will, was zuvor vereinbart wurde.

Auch wenn man privat etwas entwickelt ist es nicht immer einfach. Man hat nur bedingt einen finanziellen Druck (z.B. ein zu früh bestellter Server oder ein Server, auf dem bereits ein Projekt läuft, welcher dazu verwendet werden sollte, das Projekt x auch darauf zu betreiben – damit es wirtschaftlich rentabel ist) – auch wenn das eher die Seltenheit ist.

Jeder hobbymäßige Webmaster hat, so wie ich, nicht immer Interesse am Programmieren. Außerdem hat auch jeder Webmaster (privat) ein Leben neben dem Programmieren – z.B. Schule, Ausbildung und Beruf.

Ein Tipp, den ich jedem Webmaster mit auf dem Weg gegen kann, ist die Erstellung eines einfachen Programmier-Planes, auf dem alle Dinge, die zu programmieren sind, notiert werden – mit entsprechender Zeitangabe:

  • Nachrichten-System: 3 – 4 Stunden
  • Registrierungssystem: 1 Stunde
  • Login-System: 1,5 Stunden

Die nötige Programmiererfahrung sollte natürlich gegeben sein. Ich habe HTML, CSS, und PHP/MySQL via “Learning by Doing” erlernt. Wenn ich mal nicht weiter weiß, frage ich im Forum. Auch hier kann ich wieder eine Empfehlung aussprechen: Piranho – viele nette und hilfsbereits Webmaster.

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Für wen sich Google-Adsense lohnt

26. Januar 2009

Jeder Webmaster will früher oder später mit seiner Internetseite Geld verdienen. Dabei stellt sich aber die Frage, welches Partnerprogramm verwendet werden sollte. Bei Internetpräsenzen mit gutem Inhalt (Text-Inhalt) kann ich nur zu Google-Adsense raten. Die Google-Adsense anzeigen werden automatisiert optimiert. Wird auf einer Internetseite z.B. über das Thema “Webmaster” berichtet, wird die Seite indiziert und die Google-Adsense-Anzeigen stimmen sich auf das Thema ab. So kann die Google-Adsense-Anzeige z.B. Verweise zu Hostingangeboten enthalten.

Google-Adsense lohnt sich jedoch zum Beispiel nicht für Wallpaper-Seiten. Diese Seiten weisen keinen Text bzw. Inhalt auf, der indiziert werden kann. Für solche Projekte lohnen sich dann nur von vielen Internetnutzern als störend empfundene Werbelayer. Als Pfaust-Regel gilt: Umso mehr Content (Inahlt) eine Internetseite hat, umso mehr ist Google-Adsense zu empfehlen.

Wer Interesse hat, sich bei Google-Adsense zu registrieren, sollte mindestens einen PR von 1 haben. Wenn man akzeptiert wurde, kann man auch PR-0-Seiten bewerben. Es ist nicht notwendig seine Internetseiten nach dem akzeptierten Registrierungsvorgang überprüfen zu lassen. Wichtig ist, dass die Google-Adsense-Nutzungsbedingungen eingehalten werden. Dies erklärt sich aber von selbst.

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Überlastung durch Fernsehbericht

25. Januar 2009

Heute wurde bei Galileo über das Tropical-Island berichet. Auch noch 15 Minuten nach dem Bericht ist die Internetseite immer noch stark überlastet. Wer bei Google nach “Tropical Island” sucht, bekommt den Link zu sehen. Bei einigen TV-Berichten über Internetseiten sind diese bis zu 24 Stunden überlastet. Gerade bei professionellen Internetauftritten wie der von Tropical Island, bin ich darüber verwundert, dass die Internetpräsenz so lange offline bzw. nicht erreichbar ist.

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Webmaster muss nicht für Verlinkung haften

24. Januar 2009

Links gehören zum Internet – ohne sie wäre das Internet eben nicht das Internet. Doch jeder Webmaster fürchtet sich vor der Haftung von externen Links. In einem Fall berichtete ein Internetnachrichtenportal über eine im Rechtsstreit stehende Firma. Später wurde auf der Seite, auf die verlinkt wurde, ein Gerichtsurteil publiziert – auf welchem der Name des Klägers vorhanden war. Die Münchener Richter entschieden jedoch, dass der Webmaster, in diesem Fall das Nachrichtenportal keine dauerhafte Prüfpflicht habe (Urteil vom 29.04.2008 Az.: 18 U 5645/07).

Man sollte jedoch beachten, dass jedes deutsche Gericht anders entscheiden könnte – nach dem Motto “heute so” und “morgen anders”. Leider ist dies in Deutschland meistens der Fall, was in meinen Augen in vielen Fällen eine Ungerechtigkeit verursacht. Person 1 wird sanktioniert und Person 2 wird freigesprochen, obwohl ähnliche Umstände vorlagen (Ich werde hierzu demnächst ein Beispiel publizieren).

Außerdem rate ich jedem Webmaster von der Publikation von Disclaimern ab. Diese lassen vermuten, dass man vorsätzlich Links publizieren will, welche unrechtsmäßig sind. Zu dem Thema “Disclaimer” werde ich demnächst noch einen Artikel verfassen.

Quelle: http://www.e-recht24.de/news/linkhaftung/1095.html

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Google-Adwords und Markenname

23. Januar 2009

Jeder Mensch kennt Markennamen wie Coca-Cola, BMW oder Lewis. Wenn man diese Schlüsselwörter bei der Suchmaschine Google eingibt, erscheinen meistens Google-Adwords-Werbeanzeigen. Der Europäische Gerichtshof muss nun entscheiden, ob diese Art von Werbung zulässig ist. Der Grund dafür ist, dass andere Unternehmen Markennamen ausnutzen könnten, um für ihre Produkte, welche keine Verknüpfung zur eigentlichen Marke haben, zu bewerben.

Quelle: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/adwords100.html

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Erstellung von Flash-Charts

22. Januar 2009

Die Internetseite http://teethgrinder.co.uk/open-flash-chart/ bietet sehr professionelle Flash-Charts an. Die Integration ist sehr einfach. In den HTML-Code wird der JS-Link von der Flash-Chart-JS gesetzt und die Daten werden zum Beispiel in einer PHP-Datei gespeichert. Im Gegensatz zu anderen Anbietern wird hier dem Webmaster eine Vielzahl an Möglichkeiten geboten. Es ist kostenlos und sieht gut aus.

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Warum Fachmagazine so kostenintensiv sind

22. Januar 2009

Ich denke mal jeder Webmaster, Programmierer oder Mediengestallter wollte schon einmal ein Fachmagazin für das Gebiet Web und Programmierung käuflich erwerben. Es gibt jedoch einen kleinen Haken – der Preis. Ein ordentliches Fachmagazin kostet mindestens 10,00 EUR. Ich war verwundert, als ich bei Dodenhof (Einkaufszentrum, Posthausen bei Bremen) eine große Auswahl geboten bekommen habe. Ich entdeckte sogar ein Magazin extra für Ruby on Rails. Jedes Themengebiet, egal ob für Webmaster, Programmerier oder Mediengestallter, ist ausreichend abgedeckt. Der Grund für den hohen Preis ist eigentlich sehr einfach zu erklären. Gerade Fachmagazine, welche sich an zum Beispiel Webmaster, welche sich logischer Weise im viel im Internet aufhalten, haben gegen eine hohe Anzahl an Webkonzurenz zu kämpfen. Im Internet informieren bereits eine Vielzahl an Internetseiten über das Geschehen, wie zum Beispiel dieses Weblog. Außerdem sind gerade die Berufsgruppen, an die die Magazine gerichtet sind, die Gutverdiener welche auch mal eben 10,00 EUR für eine Zeitschrift ausgeben können.

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Das neue Internetprotokoll: IPv6

21. Januar 2009

Experten schätzen, dass schon in wenigen Jahren die Internetprotokoll-Adressen (IP-Adressen) nicht mehr ausreichen. Auf der Erde leben 6 Mrd. Menschen, mit dem aktuellen IPv4-Protokoll sind jedoch nur 4 Milliarden IP-Adressvergaben möglich. Zu bedenken ist, das ein gewisser Anteil dieser 4 Mrd IP-Adressen statisch sind. Das heißt, sie werden zum Beispiel für ein Webserver verwandt. Das neue IPv6-Protokoll ermöglicht 360 Sextellionen IP-Adressen. Dies sollte auf alle Fälle für die nächstens 50 Jahre ausreichen.

Quelle: http://www.zdnet.de/

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